238.000 Menschen starben 2022 durch Kampfhandlungen
Seit dem Völkermord in Ruanda hat es nicht mehr so viele Tote durch kriegerische Auseinandersetzungen wie im vergangenen Jahr gegeben. Das geht aus dem Global Peace Index der Denkfabrik Institute for Economics and Peace (IEP) hervor, der am Mittwoch in London veröffentlicht wurde. Demnach starben im vergangenen Jahr 238.000 Menschen weltweit infolge von Kampfhandlungen. 1994 hatte der Genozid in Ruanda allein 800.000 Menschen das Leben gekostet.
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