Indiehelden Bon Iver setzten in Wien auf das Wesentliche
Alles bereit? Licht richtig ausgerichtet, Instrumente eingestöpselt, Publikum mit Blick nach vorne? Dann kann es ja losgehen: Der Auftritt der US-Indielieblinge Bon Iver am Mittwochabend wurde in der Wiener Arena zu einer Heldenverehrung. Allerdings einer, die erst mit der Zeit so wirklich zündete. Kreativkopf Justin Vernon und seine Band setzten nämlich auf eine minimalistische Darbietung, die sich auf das Wesentliche fokussierte - und damit nicht immer mitreißen konnte.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.