PKK verkündet Ende von Waffenstillstand in der Türkei
Die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) hat das Ende ihres im Februar nach dem schweren Erdbeben in der Türkei einseitig erklärten Waffenstillstands verkündet. "Das Bedürfnis nach aktivem Kampf ist unvermeidbar geworden", zitierte die pro-kurdische Nachrichtenagentur Firat am Mittwoch die Union der Gesellschaften Kurdistans (KCK), die "neue Angriffswellen" beklagte. Präsident Recep Tayyip Erdogan ließ zuletzt wieder massiv gegen die militante Gruppierung vorgehen.
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