Sudanesische Armee setzt Waffenruhe-Verhandlungen aus
Das sudanesische Militär hat die Friedensverhandlungen mit den paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) abgebrochen. Die Gespräche in der saudischen Stadt Jeddah seien ausgesetzt worden, so Generalkommando der Armee am Mittwoch. Die RSF verletze stetig die Waffenstillstandsvereinbarungen, hieß es als Begründung. Die RSF teilte dagegen mit, die Waffenruhe werde trotz wiederholter Verstöße der Armee eingehalten. Außenminister Alexander Schallenberg zeigte sich "alarmiert".
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