Mann in Vbg. nach Tötung des Vaters in Anstalt eingewiesen
Ein 30-Jähriger, der im Juli 2022 seinen 85-jährigen Vater erstochen hat, ist am Mittwoch vom Landesgericht Feldkirch für unbestimmte Zeit in ein forensisch-therapeutisches Zentrum eingewiesen worden. Laut Gutachten leidet der Mann unter einer bipolaren Störung und war zum Zeitpunkt der Tat unzurechnungsfähig. Deshalb hatte die Staatsanwaltschaft Feldkirch keine Mordanklage erhoben, sondern von vornherein eine Einweisung angestrebt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
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