Die Salzburger Pfingstfestspiele, am Freitagabend im Haus für Mozart eröffnet, haben keine Zeit für Umwege und starten mit der Essenz: Christof Loy legte zum Aufakt eines verlängerten Wochenendes im Zeichen des Orpheus-Mythos eine cleane, kompakte Version von "Orfeo ed Euridice" von Christoph Willibald Gluck vor. Viel Tanz und wenig Pathos, erschütternde Lebendigkeit, großes Singen von Cecilia Bartoli und ein spannungsvolles Dirigat von Gianluca Capuano ernteten Jubel.
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