"Pieces of a Woman" spürt den Nachwehen eines Kindstods nach
So grau und nass das Auftaktwochenende der Wiener Festwochen auch war, mit "Pieces of a Woman" gab es am Sonntagabend im Akademietheater einen ersten Lichtblick, wenn nicht gar Höhepunkt. Das feministische Drama über weibliche Selbstbestimmung aus der Feder von Kata Wéber sorgte für einen tosenden Schlussapplaus, nachdem es bereits früh betroffenes Schweigen evozierte - tritt doch das ein, was niemanden kalt lässt: Ein Kind stirbt kurz nach der Geburt in den Armen der Mutter.
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