Guterres kritisiert Migrationspolitik reicher Länder
UNO-Generalsekretär António Guterres hat die Entwicklung der Migrationspolitik in der reichen Welt scharf kritisiert - und die Großzügigkeit ärmerer Länder gewürdigt. Der Globale Süden sei weiter bereit, "Hunderttausende von Flüchtlingen aufzunehmen, wie zum Beispiel im Sudan", sagte Guterres in einem Interview mit der spanischen Zeitung "El País" (Dienstag-Ausgabe). "Aber in der entwickelten Welt haben sich viele Türen geschlossen."
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