Charles III. ist zwar das Staats-Oberhaupt von Großbritannien und Nord-Irland. In Wahrheit hat er aber kaum noch Rechte. Die Macht der Könige wurde im Laufe der Jahrhunderte immer weniger. Der König beauftragt nach einer Parlaments-Wahl den Chef oder die Chefin der größten Partei, eine Regierung zu bilden. Der König liest dann im Parlament das Programm der Regierung vor. Er kann theoretisch Gesetze der Regierung verhindern. Das ist aber zuletzt im Jahr 1708 passiert.
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