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BVT-Prozess: Wichtiger Zeuge fehlte wegen falscher Adresse
Der Amtsmissbrauch-Prozess gegen mehrere Ex-Spitzenbeamte des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) ist am Freitag fortgesetzt worden. Den Angeklagten wird vorgeworfen, sie hätten einen syrischen General in Österreich untergebracht und ihm trotz Fehlens der Voraussetzungen Asyl verschafft. Als erster Zeuge hätte der damalige stv. BVT-Direktor aussagen sollen, die Ladung wurde aber nicht zugestellt, da er die falsche Dienstadresse angegeben hatte.