Bei einem durch heftige Regenfälle ausgelösten Erdrutsch in Ecuador sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Weitere 23 Personen wurden verletzt, teilte die Katastrophenschutzbehörde des Landes am Montag in einem aktualisierten Bericht auf Twitter mit. Zuvor war von 16 Toten die Rede gewesen. Bei dem Erdrutsch wurden nach Angaben der Behörden 163 Häuser beschädigt und elf Gebäude vollständig zerstört.
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