Geglücktes "Frühlings Erwachen"-Update im Theater der Jugend
Was haben Smartphones, Genderfluidität und das F-Wort in einem gut 130 Jahre alten Stück zu suchen? Regisseur Thomas Birkmeir hat Frank Wedekinds 1891 erschienenes Drama "Frühlings Erwachen" für das Theater der Jugend auf seinen gegenwärtigen Gehalt befragt und zeigt, dass die Nöte der Pubertät auch unter anderen Vorzeichen immer noch dieselben sind. Eine geglückte wie beklemmende Überschreibung für die Generation Z, die im Wiener Renaissancetheater am Freitag Premiere hatte.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.