Vor 50 Jahren erhielt der österreichische Verhaltensforscher Karl von Frisch für die Entschlüsselung des Schwänzeltanzes der Honigbiene den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Mit dem Tanz teilen Bienen Artgenossen die Lage einer Futterquelle mit. Forscher um den deutschen Zoologen Randolf Menzel zeigen nun im Fachblatt "Pnas", dass der Informationsgehalt des Schwänzeltanzes völlig neu bewertet werden muss und Bienen über ein kartenartiges Landschaftsgedächtnis verfügen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.