ORF-Chef Weißmann sieht auch künftig "kein Schlaraffenland"
ORF-Generaldirektor Roland Weißmann erwartet sich auch im Falle der geplanten Implementierung einer Haushaltsabgabe anstatt der gegenwärtigen, gerätegekoppelten GIS-Gebühr insgesamt nicht mehr Mittel für das öffentlich-rechtliche Medienhaus. Es werde auch "künftig kein Schlaraffenland" geben, sagte er im ORF-Publikumsrat. Das Geld sei durch den öffentlich-rechtlichen Auftrag "gedeckelt". Übersteigen die lukrierten Mittel diesen, kommen sie auf ein "Sperrkonto".
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