Das Antreten der "Salzburger Bierpartei" (SBP) bei der Salzburger Landtagswahl am 23. April war entgegen ursprünglichen Aussagen doch kein ernst zu nehmendes politisches, sondern ein künstlerisches Projekt. "Die Unterstützungserklärungen waren echt und die Wahlliste war echt", erklärte der Kulturmanager Paul Estrela am Donnerstag. Allerdings habe man einen "Selbstzerstörungsmechanismus" eingebaut, der dafür sorge, dass die Partei nicht auf dem Stimmzettel stehen werde.
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