Verhandlungen von ÖVP und SPÖ nach NÖ-Wahl gestoppt
Mehr als fünf Wochen nach der Landtagswahl in Niederösterreich sind die Verhandlungen zwischen ÖVP und SPÖ am Donnerstag gestoppt worden. Teils auch medial erhobene Forderungen der Sozialdemokraten bezeichnete Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) als "standortschädlich". Während die SPÖ gefasst reagierte, will die Volkspartei nun mit der FPÖ über ein Arbeitsübereinkommen verhandeln. Die Freiheitlichen signalisierten Bereitschaft, nannten aber auch Voraussetzungen.
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