Insolventer Jungunternehmer: "Es war wie eine Watsche ins Gesicht"
Insolvenz nach mehr als 3,5 Jahren intensiver Arbeit: Ein Jungunternehmer spricht darüber, warum 2022 das härteste Jahr seines Lebens war, er aber auch auf schöne Erinnerungen zurückblickt. Und: Wie man das Stigma um Insolvenzen brechen kann.
Stefan Yazzie Herbert spricht offen über seine Insolvenz. Aber: „Es war richtig hart. Freundschaften gehen dabei drauf und wenn man Leute damit verletzt, dann ist das einfach nicht cool.“
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.