SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner wird spätestens nächste Woche ein Sonder-Parteipräsidium einberufen, um über "all die offenen Fragen" nach der Kärnten-Wahl intern zu diskutieren - auch über die Frage eines vorgezogenen Parteitages. Montag in der "ZiB2" machte Rendi-Wagner klar, dass aus ihrer Sicht die "Störfeuer" aus dem Burgenland das große Problem der SPÖ sind - und sie nicht daran denkt, abzutreten, sondern ist entschlossen, als Spitzenkandidatin zu kandidieren.
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