Ex-Soldaten in Tirol wegen NS-Wiederbetätigung verurteilt
Zwei Ex-Berufssoldaten sind am Freitag vor einem Geschworenengericht in Innsbruck wegen NS-Wiederbetätigung zu bedingten Freiheitsstrafen verurteilt worden. Der Erstangeklagte fasste 18 Monate bedingte Haft aus, der Zweitangeklagte 14 Monate. Den Männern war vorgeworfen worden, in der Kaserne in Landeck u.a. den Hitlergruß vorgezeigt, Soldatenlieder aus der NS-Zeit vorgespielt oder NS-Propagandamaterial zur Schau gestellt zu haben.
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