Der evangelisch-lutherische Bischof Michael Chalupka drängt auf eine rechtliche Besserstellung für Vertriebene aus der Ukraine. Ein Jahr nach Russlands Angriff auf das Land gilt für die geflüchteten Menschen noch immer ein befristeter Vertriebenenstatus. Chalupka fordert im APA-Interview nun ein eigenes "Ukrainer-Gesetz", ähnlich dem Aufenthaltsrecht von kriegsvertriebenen Staatsangehörigen von Bosnien und Herzegowina.
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