Haftstrafe für "Tochter-Sohn-Betrüger" auf WhatsApp
Am Landesgericht Salzburg ist am Donnerstagabend ein 22-jähriger Mann wegen schweren gewerbsmäßigen Betrugs zu zwei Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte dem Salzburger vorgeworfen, als Teil einer Bande über WhatsApp mit der "Tochter-Sohn-Masche" binnen nur drei Monaten fast 150 Personen geschädigt und dabei 524.000 Euro gefordert zu haben. Tatsächlich erbeutete die Gruppe rund 215.000 Euro. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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