Falten, Figuren und eine Amöbe: Ausstellungstrio im MAK
Eine riesige Amöbe aus Papiermaché, Faltenröcke der chinesischen Miao-Minderheit und Figuren aus Jutesäcken und rostigem Metall. Nach einer kohärenten Schau klingen die bei einer Presseführung im Wiener MAK gezeigten Objekte nicht - müssen sie aber auch nicht. Denn mit "Sonja Bäumel: Entangled Relations - Animated Bodies", "Birke Gorm: dead stock" und "Falten" eröffnet das Museum für Angewandte Kunst morgen, Mittwoch, im Untergeschoss gleich drei Ausstellungen.
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