Nach dem Untergang eines Frachtschiffs im Meer zwischen Südkorea und Japan sind bei Such- und Rettungsaktionen mehr als ein Dutzend Besatzungsmitglieder aus dem Wasser gezogen worden. Bis zum frühen Mittwochnachmittag (Ortszeit) seien mindestens 14 Seeleute geborgen worden, sagte ein Sprecher der südkoreanischen Küstenwache. Es sei aber zunächst unklar, wie viele von ihnen noch am Leben seien.
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