Geförderter Privatkindergarten arbeitete mit Scheinfirmen
Essenslieferungen von später als Scheinunternehmen klassifizierten Baufirmen, hohe Barzahlungen sowie sogenannte In-Sich-Geschäfte kritisiert der Wiener Stadtrechnungshof bei der Prüfung eines Vereins, der zehn private Kindergärten im Westen Wiens betreibt. Außerdem wurden Verkehrsstrafen aus Vereinsmitteln bezahlt. Die Stadt Wien prüft nun die Rückforderung von Fördermitteln und hat der Staatsanwaltschaft den Rechnungshofbericht übermittelt.
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