Begehren und Abscheu: Neuer Roman von Bret Easton Ellis
Teenager, Drogen, Sex, Mord: Bret Easton Ellis bleibt mit seinem jüngsten Buch "The Shards" seinen Themen treu und in den Achtzigern verhaftet. Mal als Roman, mal als Biografie hat es der provokante Schriftsteller angekündigt. In der Ich-Form schreibt Ellis über einen "düsteren Tunnel", den er "als Siebzehnjähriger durchquerte". Über mehr als 700 Seiten führt der Autor Selbstgespräche, die einem durchaus den Nerv ziehen können, angereichert mit expliziter Gewalt.
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