"Jeder stirbt für sich allein": Singspiel in der Josefstadt
Lässt sich Hans Falladas düsterer Roman "Jeder stirbt für sich allein" über Widerstand in der NS-Zeit als musikalisches Schauspiel von Franz Wittenbrink auf die Bühne des Theaters in der Josefstadt bringen? Da waren selbst die beiden Librettistinnen Susanne Lütje und Anne X. Weber skeptisch, wie sie im Programmheft zur Uraufführung zugeben. Nach 170 Minuten war am Samstagabend klar: Es ist möglich, muss aber nicht sein.
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