AK und NGOs pochen auf nachhaltige Armutsbekämpfung
Jeder Fünfte kann sich wegen der Teuerung die notwendigen monatlichen Ausgaben nicht mehr leisten, zeigt eine am Mittwoch von der Wiener Arbeiterkammer (AK) präsentierte Erhebung. Die Einmalzahlungen der Regierung zur Abfederung hätten als Gegenmaßnahme nicht genügt. "Essen oder Heizen ist eine reale Frage bei immer mehr Familien", warnte AK-Präsidentin Renate Anderl. Sie forderte deshalb mit Caritas und Volkshilfe einmal mehr nachhaltige Lösungen zur Armutsbekämpfung.
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