"Faarm Animaal" im Schauspielhaus Wien als tierische Utopie
Wann haben wir Menschen aufgehört, mit den Tieren auf Augenhöhe zu leben? Und was tun, wenn man sich tief drinnen eigentlich als Tier fühlt? Fragen wie diese verhandelt Schauspielhaus Wien-Direktor Tomas Schweigen unter dem Titel "Faarm Animaal", seiner letzten Inszenierung in seiner finalen Saison, die am Samstagabend Premiere feierte. Orwells "Farm der Tiere" kommt dabei nur mehr in Spurenelementen vor, vielmehr wird hier eine schräge soziale Utopie verhandelt.
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