14 Prozent der Drogen in Wien bedenklich gestreckt
Von jenen Drogen, die Konsumentinnen und Konsumenten im Vorjahr beim Wiener Beratungszentrum "Checkit!" analysieren haben lassen, waren 14 Prozent bedenklich gestreckt oder überdosiert. Bei 27 Prozent fanden sich neben dem erwartbaren Wirkstoff ein unerwarteter oder ausschließlich unerwartete. Das berichtete die Sucht- und Drogenkoordination Wien Sonntagfrüh aus dem Checkit!-Jahresbericht 2021. Zudem stieg die Zahl der unerwarteten Neuen Psychoaktiven Substanzen (NPS).
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