Großspender von SOS-Kinderdorf unter Missbrauchsverdacht
Ein österreichischer Großspender von SOS-Kinderdorf steht im Verdacht, bei seinen Besuchen in einem südostasiatischen Land die unter Betreuung stehenden Kinder sexuell missbraucht zu haben, gab die Organisation am Mittwoch bekannt. Der Mann, der inzwischen verstorben ist, reiste in den Jahren 2010 bis 2014 dort hin, weil er den Aufbau eines Dorfes mitfinanzierte - und zwar im hohen sechsstelligen Eurobereich. 2021 wurde er bei der Staatsanwaltschaft St. Pölten angezeigt.
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