Deutscher Buchpreis: Gewinner rasiert sich bei Dankesrede die Haare ab
Der Deutsche Buchpreis 2022 geht an Kim de l'Horizon für seinen Roman "Blutbuch". Diese Entscheidung der Jury ist am Montagabend in Frankfurt bekannt gegeben worden. Die Dankesrede wurde zur Performance.
Kim de l'Horizon, 1992 bei Bern geboren, identifiziert sich als nicht-binär. Auch die Hauptfigur des Romans "Blutbuch" (Dumont) heißt Kim und fühlt sich weder ausschließlich männlich noch weiblich
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