Ein bunter Blindflug ins Erwachsensein an der Volksoper
Cake-Pops und Puppenköpfe, der leere Raum und unbesetzte Sessel: Mit einer visuellen Dichotomie hat die neue Direktorin Lotte de Beer am Sonntag eine der wohl spannendsten Regiekräfte der Saison in der Volksoper präsentiert: Sich selbst. Gemeinsam mit ihrem erstmals im Graben zu erlebenden Musikdirektor Omer Meir Wellber stellte de Beer ein Tschaikowski-Cuvée auf die Bühne - einen Verschnitt aus Oper und Ballett, für Erwachsene und Kinder, bunt und minimalistisch.
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