Gustav-Klimt-Datenbank will "virtuelles Gedächtnis" sein
Ein neues Online-Portal stellt Leben und Werk des Künstlers Gustav Klimt in den Mittelpunkt. Die von der Klimt-Foundation in fünfjähriger Arbeit entwickelte Datenbank will nicht nur Gemälde, Fotografien, Texte und Autografen digital zugänglich, sondern auch "sein privates und öffentliches Leben im gesellschaftspolitischen Netzwerk dieser dynamischen Zeit sichtbar" machen. Man richte sich sowohl an die interessierte Öffentlichkeit als auch an Fachleute, hieß es am Mittwoch.
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