Kurz vor Ende der documenta fifteen am 25. September ist nach weiteren Antisemitismusvorwürfen der Konflikt zwischen verantwortlichen Politikern und den indonesischen Kuratoren von Ruangrupa eskaliert. Anlass ist eine japanische Sammlung pro-palästinensischer Propagandafilme, die in der Schau jedoch nicht als solche deklariert werden. Die Causa verweist dabei auf bleibende Schwierigkeiten im globalen Dialog, an denen selbst diese documenta in Kassel nichts verändern konnte.
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