Der Österreicher-Topf schmeckt nicht mehr wie früher
Verzichtbares Kleingeld für die einen, zunehmend lukrative Einnahmequelle für die anderen: Der Österreicher-Topf in der Fußball-Bundesliga ist aus der Mode gekommen. Sieben der zwölf Clubs setzen aktuell auf die Förderung, die Spielminuten von Österreichern finanziell belohnt. Der Trend ist rückläufig. Weil der Gesamtbeitrag gleich bleibt und anteilig aufgeteilt wird, wird der Kuchen für einzelne Clubs immer größer. 2022/23 winken zwischen 800.000 und 1.000.000 Euro pro Nase.
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