Die Zahl der Todesopfer durch das Erdbeben in Südwestchina ist auf 66 gestiegen. Mehr als 200 Menschen wurden verletzt, davon mehr als 50 schwer, wie Staatsmedien am Dienstag berichteten. Mehr als zehn Menschen galten als vermisst. Die Erdstöße am Montag hatten die Stärke 6,8 erreicht. Besonders betroffen war der Kreis Luding sowie die umliegende, vor allem von Tibetern bewohnte Präfektur Ganzi und die benachbarte Stadt Ya'an.
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