"Melencolia" ergründete Melancholie in Bregenz nur wenig
Die letzte Premiere der diesjährigen Bregenzer Festspiele - die Uraufführung von "Melencolia" - versuchte der Melancholie auf die Spur zu kommen. Als "Show gegen die Gleichgültigkeit des Universums angekündigt" wurden die Besucher auf der ausverkauften Werkstattbühne am Donnerstagabend nicht nur vom Ensemble Modern, sondern auch von mehreren großen Screens empfangen. Die Musik ist laut, schräg, schrill und nervös. Die Verbindung zur Melancholie aber bleibt im Dunkeln.
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