Immer Opfer: "Iphigenia" bei den Salzburger Festspielen
Griechische Tragödie in eine heutige Geschichte verpackt? Das kommt einem bekannt vor. Tatsächlich erinnert das, was die polnische Theaterregisseurin Ewelina Marciniak bei den Salzburger Festspielen aus dem Iphigenie-Stoff gemacht hat, stark an die Aneignungen des Australo-Schweizers Simon Stone. Es ist Stone mit Tanz allerdings. Denn die spannendsten Momente der zweieinhalbstündigen "Iphigenia"-Uraufführung auf der Perner-Insel verdankten sich am Donnerstag den Tanzeinlagen.
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