Gemischtes Fazit zur Halbzeit der documenta fifteen
Zur Halbzeit der documenta fifteen in Kassel ziehen Experten ein gemischtes Fazit. "Wir haben es aktuell mit einem doppelten Drama zu tun, einerseits mit dem Antisemitismus-Elend und andererseits mit dem ästhetischen Elend einer programmatisch entkunsteten Ausstellung", sagte der Kasseler Kunstwissenschafter und documenta-Kenner Harald Kimpel. Schon der Verzicht auf das Erfolgsmodell einer allein verantwortlichen Künstlerischen Leitung sei ein Rückschritt.
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