"Ingolstadt" hatte auf der Perner-Insel Festspiel-Premiere
Sehr feucht ist es in Ingolstadt. Die Bewohner und die zum Brückenbauen angerückten Pioniere waten ständig durch Lacken. Manche Stellen sind so tief, dass man in ihnen leicht ertrinken kann. Jeder Schlag ist hier auch ein Schlag ins Wasser. Es wird viel gespritzt in den knapp zweieinhalb Stunden, in denen auf der Perner-Insel ein Konglomerat der beiden Ingolstädter Stücke von Marieluise Fleißer gespielt wird. Die Premiere am Montagabend wurde mit langem Beifall bedacht.
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