Intensive Aktionen, viel Blut und Akteure und Akteurinnen, deren Kleidung sich rot färbte, haben den zweiten und vorerst letzten Tag der Zweitfassung des Sechs-Tage-Spiels im niederösterreichischen Prinzendorf gekennzeichnet. Auch das Publikum ließ sich bei einer Schüttaktion mit Blut bespritzen und bewies die Anziehungskraft, die das Werk des im April verstorbenen Aktionskünstlers Hermann Nitsch auch posthum entfaltet. Tag drei soll nächstes Jahr stattfinden.
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