Die Zeiten sind alles andere als rosig: Noch immer toben eine Pandemie und in der Ukraine ein Angriffskrieg. Der Klimawandel schlägt zu, es gibt unerträgliche Temperaturen und Dürre in Teilen Europas. Und in diesen Zeiten träumen die Bayreuther Festspiele den Traum aller Träume - den von der ewigen Liebe. Denn die diesjährige Ausgabe startete Montagabend mit "Tristan und Isolde".
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