Ukrainerin legt Kunst in "offene Wunde" des Kosovo
Neben Projekten in der Hauptstadt Prishtina bringt die am Wochenende eröffnete Manifesta 14 auch Kunst zum problematischsten Brennpunkt des Kosovo: Im Zentrum des ethnisch geteilten Mitrovica hat die ukrainische Künstlerin Stanislawa Pintschuk das bekannte Partisanendenkmal von Bogdan Bogdanović symbolisch versenkt. Gemeinsam mit dem 2010 in Wien verstorbenen Bogdanović träumt die gebürtige Charkiwerin dabei von einem "Europa ohne Denkmäler für Tod und Katastrophe".
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