mumok zeigt "Kollaborationen" in Kunst und Gesellschaft
Vom vermeintlichen Kuss bis zur Verbundenheit mit dem Kosmos: Mit einer neuen Ausstellung spürt das Wiener mumok künstlerischen wie gesellschaftlichen "Kollaborationen" nach. Die Kuratoren Heike Eipeldauer und Franz Thalmair haben sich dafür vorwiegend auf die Sammlungsbestände aus den 60ern und 70ern gestützt, um nicht zuletzt "die Zusammenarbeit als gesellschaftlich notwendige Praxis" (mumok-Direktorin Karola Kraus) zu durchleuchten. Gelungen ist dies nur zum Teil.
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