Millionenstadt Charkiw hat sich im Untergrund eingerichtet
Der 24. Februar hat für die Bevölkerung Charkiws alles verändert. Bereits dieser erste Tag des russischen Angriffs auf die Ukraine wurde von den Bewohnern der zweitgrößten Stadt des Landes durch Beschuss und Kämpfe in der unmittelbaren Nachbarschaft begleitet. Immer mehr Menschen mussten aus ihren zerstörten oder in Frontnähe liegenden Häusern in den Untergrund der Stadt fliehen. Drei Monate später spielt sich das Alltagsleben immer noch in den Metrostationen ab.
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