Die Ahnung vom Ende: Gerhard Roths letzter Roman "Die Imker"
Der Weltuntergang kommt in Gestalt eines undurchdringlichen gelben Nebels, der sich rasch ausbreitet und sich vor den Fenstern einer Psychiatrischen Klinik wie eine Mauer aufbaut. Wer von ihm verschlungen wird, verschwindet. Zurück bleiben Kleiderhaufen, Schmuck, Eheringe und das eine oder andere künstliche Gebiss. So beginnt jener Roman, den der am 8. Februar gestorbene Dichter Gerhard Roth hinterlassen hat, und der dieser Tage, illustriert von Erwin Wurm, ausgeliefert wird.
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