Die FPÖ kritisiert, dass die Meinungsforschungsunternehmen der in der ÖVP-Inseratenaffäre beschuldigten Sabine Beinschab sowie von Ex-Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) in den Jahren 2019 und 2020 noch mit Aufträgen aus dem Finanzministerium versorgt worden seien. Die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage habe ergeben, dass 300.000 Euro Steuergeld in den Umfragen-Pool der beiden geflossen seien, so FPÖ-Mandatar Christian Hafenecker in einer Aussendung am Freitag.