Das österreichische Gewaltschutzgesetz sei ein "gesamtgesellschaftlicher Meilenstein", der häusliche Gewalt "vom Tabuthema zu einer der zentralen politischen Fragen" gemacht habe, sagte Justizministerin Alma Zadić (Grüne) am Freitag bei einer Veranstaltung in Wien anlässlich des 25. Jahrestags des Inkrafttretens am 1. Mai 1997. Gewalt im Privatbereich, meist gegen Frauen und Kinder, sei heute dadurch "keine Privatsache" mehr, bekräftigte Frauenministerin Susanne Raab (ÖVP).
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