"Die unheimliche Bibliothek": Murakami-Erzählung im Odeon
Der Saal der ehemaligen Produktenbörse in der Taborstraße ist einer der schönsten Theaterräume Wiens. Diesen Umstand nützt Jacqueline Kornmüller bei ihrer Inszenierung von "Die unheimliche Bibliothek" von Haruki Murakami, die am Donnerstag Premiere feierte, für eine betörende Installation. Nicht Regale, sondern einzelne, diagonal aufgestellte große Bücher bieten eine Atmosphäre, die zur Kunstbiennale in Venedig passen würde. Die Aufführung lässt der Fantasie viel Freiraum.
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