Die NEOS unternehmen einen neuen Anlauf, den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu einer Rede im österreichischen Parlament einzuladen. Nach den russischen Kriegsverbrechen in Butscha solle man Selenskyj "mehr denn je" die Möglichkeit geben, dem Parlament seine Sicht der Dinge mitzuteilen, meinte Vizeklubobmann Nikolaus Scherak zur APA. Zuletzt waren die NEOS am fehlenden Einvernehmen in der Präsidiale gescheitert, weil SPÖ und FPÖ auf die Neutralität verwiesen.
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